Die Seepferdchen im Aalto-Theater

02.12.2019

Am ersten Tag nach den Herbstferien sind wir ins Aalto-Theater nach Essen gefahren. Zum Glück hat es nicht geregnet und es blieb trocken. Alle waren ziemlich aufgeregt. Pünktlich um 8.00 Uhr gingen wir los. Die Fahrt nach Essen dauerte in der Straßenbahn ungefähr 45 Minuten. Wir sind insgesamt zweimal umgestiegen.

Am Aalto-Theater empfing uns ein freundlicher Mann namens Christoph. Er erzählte uns viele Besonderheiten vom Aalto-Theater, zum Beispiel:
Der Name stammt von dem Architekten. Außerdem wurden im Gebäude viele Wellen eingebaut, die Türen sind teilweise aus Pferdehaaren geflochten und es gibt im Theater keine Gemälde an den Wänden.

Danach sind wir hinter die Kulissen gegangen. Das Besondere war der Boden, denn dieser konnte bis zu 2,70 m sinken und bis 4,70 m steigen. Wir haben riesige Ventilatoren gesehen und einen Aufzug, der 14 m lang war und 7 m breit. Der Aufzug konnte auch 22 Tonnen tragen. Mit dem Aufzug sind wir in die 4. Etage gefahren.

Dort angekommen haben wir eine Szene aus einem Film nachgespielt. Die Szene hieß „Wolfsschlucht“. Schnell haben wir den Hintergrund aufgebaut und spielten die Szene nach. Am Ende schoss Frau Bollmann ein gemeinsames Foto. Dann fuhren wir Heim.

 

 

 

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