Elterninformation: Umstellung des Testverfahrens ab 28.02.2022

Liebe Eltern,


der Sturm scheint nicht mehr ganz so nah und bedrohlich zu sein ... nun können wir uns wieder unserem "Dauerthema" widmen.


Das Ministerium für Schule und Bildung hat heute morgen die Grundschulen über ein verändertes Testverfahren informiert.


Ab Montag, 28.02.2022 (Rosenmontag) gilt (für uns dann ab 01.03.2022):


- Es gibt keine Pool-PCR-Tests mehr.


- Es werden nur noch nicht immunisierte Kinder dreimal wöchentlich außerhalb der Schule, also zuhause, mittels eines Antigen-Selbsttests getestet. Immunisiert ist jemand, der geimpft oder genesen ("Haltbarkeitsdauer" für genesen: 3 Monate) ist.


- Die Tests erhalten die Familien über die Schule.


- Die Kinder sollen montags, mittwochs und freitags getestet werden. Die Testung kann auch am Vorabend stattfinden.


- Die Eltern versichern einmalig die regelmäßige und ordnungsgemäße Vornahme der wöchentlichen drei Testungen zu Beginn des neuen Testverfahrens. Die entsprechende Bescheinigung erhalten Sie in den nächsten Tagen.


- Alternativ kann auch weiterhin ein Bürgertest vorgelegt werden.


- "Sollte sich bei einem Kind in der Schule ein begründeter Verdacht auf eine Corona-Infektion ergeben, kann die Schule zu Beginn des Unterrichts eine anlassbezogene Testung mit einem Antigen-Selbsttest vornehmen." (Schulmail MSB, 17.02.2022)


- Das Team der GGS am Krähenbüschken wird sich freiwillig regelmäßig vor Schulbeginn testen.


Diese Entwicklung des Testverfahrens überrascht dennoch - auch wenn wir es alle sehr begrüßen, ganz viel Normalität wieder zu erfahren. Mehr denn je setzen wir nun auf Vertrauen und Eigenverantwortung. In den letzten zwei Jahren habe ich mit vielen Eltern gesprochen, die alle sehr unterschiedliche Ängste, gesundheitliche Rahmenbedingungen hatten. Unsere Schule wird nicht nur von gesunden Kindern besucht, auch haben wir Eltern, die gerade eine Chemotherapie machen müssen oder ein bestimmtes Risiko haben, einen schweren Verlauf zu haben. Mehr denn je ist die Solidarität von uns allen gefragt, die Testungen sorgsam umzusetzen, sodass mögliche Infektionen im Vorfeld entdeckt werden.


Auf freiwilliger Basis und als Zeichen der Solidarität können die Familien von nicht-immunisierten Kindern die benutzte Testkassette im Tütchen am Testtag immer bei der Klassenlehrkraft abgeben.Innerhalb der Elternschaft einer Klasse kann es auch zu gemeinsamen Verabredungen kommen.


Vielen Dank für Ihre Soldarität.


Was ist nun zu tun?


Ihr Kind ist IMMUNISIERT:

- Sollte Ihr Kind immunisiert sein, benötigt die Klassenlehrkraft einen Nachweis darüber.

Geimpfte Kinder: QR-Code oder Kopie des Impfausweises

Genesene Kinder: Genesenendokument (die genesenen Kinder, die seit Januar die Infektion durchgemacht haben, sind den Klassenlehrkräften bekannt)


Wenn Sie freiwillig an den Testungen teilnehmen wollen, schreiben Sie bitte der Klassenlehrkraft. Ihr Kind erhält dann auch die Einzeltests.


Ihr Kind ist NICHT- immunisiert:

- Zeitnah bekommen Sie das Dokument, in dem Sie versichern müssen, dass Sie die Testungen ordnungsgemäß montags, mittwochs und freitags durchführen werden.

- Die Klassenlehrkraft freut sich, wenn Sie auf freiwilliger Basis am Testtag die benutzte Testkasette im Tütchen mitgeben.


Im Anhang finden Sie ein Eltern-Schreiben von Frau Ministerin Gebauer.


Ich grüß Sie von ganzem Herzen,

Birte Kellermann



Elternbrief der Ministerin zur Umstellung des Testverfahrens an Grund- und Primusschulen a
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