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Hurra, wir fahren auf Klassenfahrt!

vor 11 Minuten
2 Min. Lesezeit

Am Mittwoch, den 23.09.26 war es endlich so weit: Die Seehunde, Koalas und Eichhörnchen fuhren mit einem Doppeldeckerbus in die Jugendherberge nach Xanten. Die  Vorfreude und Aufregung waren groß. An der Jugendherberge angekommen, wurden die Koffer zunächst in einem Gruppenraum der jeweiligen Klasse zwischengeparkt. Bei einem ersten gemeinamen Mittagessen haben sich alle Kinder und auch Lehrer/innen gestärkt, bevor es zum ersten Ausflug los ging. Alle machten sich gemeinsam auf den Weg zum archäologischen Park. Mit professionellen Parkführer/innen tauchten die Kinder in Gruppen in die antike Welt der Römer ein. Mit einem faszinierenden ersten Eindruck ging es zurück in die Jugendherberge. Gut gestärkt vom Abendessen, konnten endlich die Zimmer bezogen werden. Alle Kinder bezogen ihre Betten, Stofftiere und Kuschelkissen wurden ausgepackt und zudem kreative Zimmernamen gefunden. Die erste gemeinsame Nacht konnte kommen. Kleine Zimmerpartys liefen, Süßigkeiten durften nicht fehlen und Geschichten wurden sich erzählt- bis spät in die Nacht hinein.

Wenn man nun meint, dass die Kinder müde in den Tag gestartet sind, hat man aber weit verfehlt. Schon in den ganz frühen Morgenstunden erwachten die ersten Kinder gut gelaunt. Mit einem ordentlichen Frühstück und einer gut gefüllten Snackbox ging es wieder gemeinsam in den archäologischen Park. Mit den ersten Informationen vom Vortag konnten die Kinder in Gruppen ihre Eindrücke bei einem geführten Museumsgang und dem herstellen einer römischen Münze, vertiefen.  Anschießend stand das gemeinsame

Snacken auf dem Spielplatzgelände an, welches dann ausgiebig erkundet wurde.

Am Nachmittag ging es wieder zurück zur Jugendherberge, in der sich erst einmal ausgeruht wurde. Nach dem gemeinsamen Abendessen hieß es dann gemeinsam Stockbrot genießen, tanzen in der Openair-Disco oder aber auch das Schauen von der Liveübertragung des Fußballspiels Deutschland gegen Niederlande. Ein 1:1 als Endstand ließ der guten Stimmung keinen Abbruch.

Müde ging es dann auf die Zimmer. Doch an Bettruhe war vorerst nicht zu denken: Die vielen tollen Eindrücke und Erlebnisse wurden noch einige Zeit untereinander ausgetauscht, bis auch der Letzte erschöpft einschlief.

Am nächsten Morgen wurde noch ein letztes Mal gemeinsam gefrühstückt und dann hieß es auch schon wieder: Betten abziehen, Zimmer aufräumen und fegen und nicht zu vergessen: Koffer packen, bevor es mit dem Doppeldeckerbus zurück zum Krähenbüschken ging.


 

 
 
 

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